
EuroSta.stahl
Ebene und räumliche Stabwerke aus Stahl
EuroSta.stahl ist ein positionsorientiertes Stabwerksprogramm, das speziell für die Anforderungen der Tragwerksplanung im Bauwesen konzipiert ist. Die grafische Bearbeitung der Tragstruktur sowie der Positionsbezug ermöglichen eine schnelle und effektive Eingabe verschiedenster Tragsysteme.
Nachweise nach EC 3 (DIN EN 1993-1-1:2010-12)
- Grenzzustand der Tragfähigkeit
- Elastisch-Elastisch (E-E): Biegenormalspannungen, Schubspannungen, Vergleichsspannungen
- Elastisch-Plastisch (E-P): Vergleich der Bemessungsschnittgrößen mit Grenzschnittgrößen unter Interaktion
- Ermittlung der Querschnittsklassen
- Nachweisführung für gevoutete Querschnitte
- Ersatzstabverfahren für Biegeknicken (vorgegeben oder automatische Ermittlung der Knicklängen) und Biegedrillknicken (Verformungsbehinderungen infolge Drehbettung oder seitlicher starrer Stützungen)
- Berücksichtigung von geometrischen Imperfektionen bei der Berechnung nach Theorie II. oder III. Ordnung
- Nachweis der Gebrauchstauglichkeit
- Verformungsnachweis relativ zu einem festen oder mitverformten Bezugssystem
- Bestimmung der Eigenfrequenzen und Eigenschwingformen des Tragwerkes
- Modellanalyse
- Beurteilung der Systemknickstabilität durch Ermittlung der Knickeigenwerte und Knickeigenformen je Lastkombination
- Erzeugung kompletter Knickwertetabellen mit Knicklängen, Knicklängenbeiwerte, Stabkennzahlen und Knicklast
- Dischinger-Test zur Überprüfung, ob Berechnung nach Theorie II. Ordnung erforderlich ist
- Numerik- und Kinematik-Test zur Kontrolle der Lösungsgenauigkeit und der kinematischen Beweglichkeit (Starrkörperbewegung)
Leistungsstarker Rechenkern
Der extrem schnelle Rechenkern in EuroSta.stahl überzeugt auch bei komplexen, iterativen, nicht linearen Berechnungen von 2D- und 3D-Modellen durch kurze Rechenzeiten.
- automatische MIN/MAX-Überlagerung der Schnitt- und Auflagergrößen
- Gelenke und Stabkreuzungen
- konstruktive Nichtlinearität: Ausschluss von Zug-/Druckfedern und druckschlaffen Stäben, einseitig wirkende Gelenke, auch mit Arbeitslinien
- lokale und globale Definition von Lasten, Randbedingungen oder Gelenken
- modale Spektralanalyse, Erdbeben
- Berücksichtigung konstruktiver Nichtlinearitäten auch bei Berechnungen nach Theorie I., II. und III. Ordnung und bei Eigenwertuntersuchungen
